Die Zahl der Menschen, die ihren finanziellen Verbindlichkeiten nur noch durch die Aufnahme von Krediten nachkommen können, steigt stetig an. Allerdings verfügen immer weniger Menschen über eine astreine Schufaauskunft. Ein großes Problem – immerhin sind negative Schufaeinträge in der Regel ein Ausschlusskriterium bei der Kreditvergabe. So reicht in der Praxis meist schon ein einziger Negativeintrag aus der Vergangenheit aus, damit ein Kredit nicht zu Stande kommt! Immer mehr Bankkunden sind daher auf eine Alternative zu konventionellen Bankkrediten angewiesen. ein Privatkredit ist dabei meist die erste Wahl.
Was sind Privatkredite?
Privatkredite sind Kredite, bei denen sowohl der Kreditnehmer, als auch der Kreditgeber Privatpersonen sind. Das hat im Wesentlichen den Vorteil, dass der Kreditvertrag den Bedürfnissen der Vertragspartner entsprechend gestaltet werden kann. So sind beispielsweise Zahlungsaussetzungen bei Privatkreditverträgen meistens wesentlich unkomplizierter als bei vergleichbaren Bankkrediten. Die bürokratischen Voraussetzungen für einen Privatkredit sind zwar relativ unkompliziert, allerdings ist es in der Regel empfehlenswert, einen schriftlichen Kreditvertrag aufzusetzen, damit auch im Zweifelsfall Klarheit herrscht.
Suche nach passendem Kreditgeber
Überhaupt ist es in der Regel nicht einfach, einen privaten Kreditgeber zu finden. So scheuen sich viele Menschen sogar davor, Personen aus dem privaten Freundes- und Bekanntenkreis um einen Kredit zu bitten. Die Problematik: Ein fremder ist in der Regel nicht bereit, einen Privatkredit zu gewähren. Innovative Internetportale bieten neuerdings die Möglichkeit, auch ohne direkten Kontakt einen Privatkredit zu bekommen. Die Kreditprüfung ist hierbei standardisiert geregelt, sodass Portale wie SMAVA für Kreditgeber und Kreditnehmer eine interessante Alternative darstellen. Allerdings werden viele Vorteile von normalen Privatkrediten durch die bankähnliche Abwicklung wieder aufgehoben, da zum Beispiel eine eingehende Bonitätsprüfung stattfindet.
RSS