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	<title>Copernicus &#187; Allgemein</title>
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		<title>Dating heiß serviert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf Partnersuche ist, ist schon lange nicht mehr auf den Zufall angewiesen. Gab es in früheren Zeiten die gute alte Kupplerin oder Arrangements zur Hochzeit durch die Eltern und Familien, gibt es heutzutage vielerlei Möglichkeiten und einen riesigen Markt verschiedenster Angebote, um den Single unter die Haube zu bringen.
Unkonventionell und unauffällig
Dabei gilt die Faustregel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf Partnersuche ist, ist schon lange nicht mehr auf den Zufall angewiesen. Gab es in früheren Zeiten die gute alte Kupplerin oder Arrangements zur Hochzeit durch die Eltern und Familien, gibt es heutzutage vielerlei Möglichkeiten und einen riesigen Markt verschiedenster Angebote, um den Single unter die Haube zu bringen.<span id="more-54"></span></p>
<h2>Unkonventionell und unauffällig</h2>
<p>Dabei gilt die Faustregel: Je unverkrampfter die Situation, desto unverkrampfter auch das Kennenlernen. Daher sind Blind-Dates durch eine Kontaktanzeige oder durch Kuppelei von Freunden oder auch Massenevents wie Speed-Dating gar nicht so gut geeignet, um einen neuen Partner zu finden, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Denn setzen diese Methoden zwar theoretisch richtig voraus, dass beide das Gleiche wollen, kann das praktisch aber ganz schnell anders aussehen. Dann wird die Situation eher unangenehm, beide sitzen sich gegenüber und denken das Eine aber sagen aus reiner Höflichkeit was Anderes. Unangenehmes Schweigen, Enttäuschungen und Peinlichkeiten sind da fast schon vorprogrammiert, da solche Veranstaltungen schnell zur „Fleischbeschau“ verkommen. Singles und Alleinstehende, die das ausprobiert haben, sagen nachher häufig, dass sie es nicht wieder tun würden und wenn sich doch mal ein Pärchen findet, haben sie nicht die allerromantischste Geschichte zu erzählen, falls mal jemand die obligatorische Frage stellt: „Und wie habt ihr euch kennengelernt?“</p>
<h2>Der Markt wächst</h2>
<p>Es gibt immer mehr Singles in Deutschland. Und nicht nur die Partnersuche wird für viele zum Problem. Erhöhte Mobilität und häufige Umzüge durch den Job sind häufig dafür verantwortlich, dass man Freunde zurücklassen muss und in einer neuen Stadt neue Freunde suchen muss. Der Beruf lässt dabei kaum Zeit, um außerhalb der Arbeitsstelle neue Leute kennenzulernen. Jedoch können sowohl Singles als auch Paare auf neue Menschen treffen und dabei auch unverbindlich Ausschau nach einem neuen Partner halten, wenn sie an sogenannten rotierenden Dinnerabenden teilnehmen, die Fremde zusammenbringen und vielleicht Freunde aus ihnen machen. Und selbst wenn der <a href="http://www.jumpingdinner.de/"> Koch Dating</a> nicht als oberste Priorität hat, sind pro Gang und Dinner jeweils vier neue Gäste da, unter denen sich bestimmt mindestens einer findet, mit dem man ins Gespräch kommt und bei dem es vielleicht auch für mehr reicht.</p>
<h2>Besondere Atmosphäre garantiert</h2>
<p>Denn in gemischter Runde, mit Pärchen und Singles, bei einem leckeren Essen und einem schönen Glas Wein, lassen sich gute Gespräche führen und unauffällig auch die partnerschaftlichen Qualitäten abtasten. Nach drei oder mehr Gängen in jeweils verschiedenen Wohnungen, kommen schließlich alle Teilnehmer zur Abschlussfeier zusammen. Durch das ausgeklügelte System kennen sich dann schon fast alle Gäste untereinander und gelassene Gespräche mit den besonders sympathischen Gästen lassen sich dann zwanglos wieder aufnehmen. Und dass es dabei dann auch, aber nicht nur um <a href="http://www.chefkoch.de/">Kochrezepte</a> geht, ist eine der Besonderheiten an dieser Form des Kennenlernens.</p>
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		<title>Freunde, bis ans Ende des Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 01:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich Zukunftssorgen zu machen, gehört inzwischen ja zum guten Ton. Wer sich nicht um die alternde Gesellschaft und seine Rente sorgt, hat was nicht mitbekommen. Denn schließlich ist der demographische Wandel ein Faktor, der das Leben aller Deutschen maßgeblich beeinflussen wird. In den Medien werden vorrangig die monetären Folgen der alternden Gesellschaft behandelt, aber schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich Zukunftssorgen zu machen, gehört inzwischen ja zum guten Ton. Wer sich nicht um die alternde Gesellschaft und seine Rente sorgt, hat was nicht mitbekommen. Denn schließlich ist der demographische Wandel ein Faktor, der das Leben aller Deutschen maßgeblich beeinflussen wird. In den Medien werden vorrangig die monetären Folgen der alternden Gesellschaft behandelt, aber schon jetzt hat die gesellschaftliche Umstrukturierung Folgen für die persönlichen Beziehungen. Freundschaften werden immer wichtiger für die Menschen.<span id="more-51"></span></p>
<h2>Der demographische bringt auch einen sozialen Wandel</h2>
<p>Mit dem demographischen Wandel vollzieht sich auch ein Wandel der Einstellungen bei den Deutschen: Während über Generationen hinweg die Familie der wichtigste soziale Bezugspunkt war, sind es für immer mehr Menschen die Freunde, über die sie hauptsächlich soziale Nähe und Wärme beziehen. Weil immer mehr Menschen im Alter alleine leben, kinder- und enkellos bleiben, sind sie zunehmend auf andere Kontakte angewiesen. Eine Studie der Stiftung für Zukunftsfragen, einer Initiative von British American Tobacco, belegt, dass freundschaftliche Beziehungen im Alter immer wichtiger werden: 92 Prozent der Befragten äußerten dies 2010, während 2002 nur 83 Prozent dieser Meinung waren. Die Berufs- und Arbeitsbeziehungen verlieren hingegen an Bedeutung, als wichtig befanden diese zwar 72 Prozent, acht Jahre zuvor waren es aber noch zwei Prozent mehr. Die Bedeutung von Kirchen- und Religionszugehörigkeit schätzen nur noch 24 Prozent hoch ein und damit sieben Prozent weniger als in der Studie aus dem Jahr 2002. In der Studie wurden insgesamt 2.000 Menschen ab 14 Jahren nach ihren Lebenseinstellungen befragt.</p>
<h2>Freundschaften werden immer wichtiger</h2>
<p>„Die persönliche Zukunftsvorsorge wird in einer Gesellschaft des langen Lebens zu einer Generationenaufgabe ersten Ranges“, meint Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen. „Neben der Sorge um die eigene Gesundheit und das Wohlergehen der Familie rückt die systematische Pflege der Freundschaftskontakte in das Zentrum des Lebens.“ Darin sind sich alle Befragten einig – quer durch alle Alters-, Berufs- und Sozialgruppen.</p>
<h2>Das soziale Netz definiert den Lebensstandard</h2>
<p>Zwar ist die Erhaltung des materiellen Wohnstandes für viele ein wichtiger Aspekt: Letztlich führt aber auch die Frage, ob man es sich leisten kann, einen <a href="http://www.treppenlift-discount.de">Aufzug für Treppen</a> in Haus oder Wohnung einzubauen, zu der Frage nach Selbstbestimmung und Hilfe von Außen. Genauso bedeutsam ist für die meisten Befragten deshalb das soziale Wohlergehen im Alter. Und so weiß Professor Opaschowski: „Die bloße Lebensstandardsteigerung hört auf, das erstrebenswerteste Ziel im Leben zu sein. Lebensqualität wird zum Garanten für ein gutes Leben zwischen Glück und Geborgenheit.“ Und um dies zu gewährleisten, gehören für 92 Prozent der Bevölkerung und 95 Prozent der Singles Freunde unverzichtbar dazu. Sie sind notwendig dafür, um sich glücklich und zufrieden zu fühlen.</p>
<h2>Für Singles sind Freunde Familienersatz</h2>
<p>Diese Einschätzung war nicht immer so prominent: Erst in den 80er Jahren deutete sich diese Tendenz an. Für die Einschätzung der Wichtigkeit der freundschaftlichen Beziehungen ist aber auch von Bedeutung, wie der Befragte selbst in Beziehungen eingebunden ist. So sind Freunde für Alleinlebende ein Familienersatz, für Familien nur noch eine lebensbereichernde Ergänzung.</p>
<p>Und mit solchen Beziehungen sind nicht die Freunde auf Facebook gemeint: „Auch wenn man im Internet durch einen bloßen Klick zum ‚Freund‘ werden kann: Virtuelle Beziehungen können echte Freundschaften nicht ersetzen. Freunde sind wie soziale Konvois, hilfreiche Wegbegleiter des Lebens – vor allem dann, wenn sie generationenübergreifend angelegt sind“, erläutert Opaschowski.</p>
<h2>Wahlverwandschaften und Wahlfamilien</h2>
<p>Die Freundschaften über Generationen hinweg sind so bedeutsam, weil die Beziehung von Jung und Alt nicht mehr zwangsläufig durch familiäre Kontakte gewährleistet ist. Wahlverwandschaften und Wahlfamilien sind ein Phänomen, das in den nächsten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Die neuen Familien, die man durch Freundschaft erwirbt, erfordern allerdings auch einen größeren sozialen Aufwand. So empfehlen Experten sogar, sich frühzeitig um nichtverwandte Wahlfamilien zu kümmern. Dabei werden Enkel-, Kinder- und Familienlose wie bei einer Adoption in Wahlfamilien aufgenommen. Eine Form, die sich besonders etabliert, sind Haus- und Baugemeinschaften. Bleibt zu hoffen, dass man auf die neuen Familien auch bauen kann.</p>
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		<title>Noni</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frucht eines Maulbeerbaumes wird „Noni“ genannt. Im Aussehen ähnelt die Noni einer großen grün-weißen Seegurke und ist nicht besonders ansehnlich. Gleichzeitig erinnert der Geruch und der Geschmack recht deutlich an alten Käse, was der Noni in Neuseeland und Australien zu dem Namen „Cheese Fruit“, Käsefrucht, verhalf. 
Ursprung der Noni
Südostasiatische Auswanderer brachten die „Noni“ mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frucht eines Maulbeerbaumes wird „Noni“ genannt. Im Aussehen ähnelt die <a href="http://www.noni.de/products/Noni/1.html">Noni</a> einer großen grün-weißen Seegurke und ist nicht besonders ansehnlich. Gleichzeitig erinnert der Geruch und der Geschmack recht deutlich an alten Käse, was der <a href="http://www.noni.de/products/Noni/1.html">Noni</a> in Neuseeland und Australien zu dem Namen „Cheese Fruit“, Käsefrucht, verhalf.<span id="more-7"></span> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.cybw.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Ursprung der Noni</strong></p>
<p>Südostasiatische Auswanderer brachten die „Noni“ mit in ihre neue Heimat nach Polynesien. Hier erkannten einheimische Heiler recht bald die verschiedenen, positiven Wirkungen der Inhaltsstoffe der Noni-Frucht und setzten diese zur Behandlung der verschiedensten Erkrankungen ein. Die traditionelle, einheimische Medizin der Polynesier verwendet die Noni bis in die heutige Zeit z.B. in der Schmerzbekämpfung.<br />
Die Blätter der Pflanze werden auf bestimmte Weise zubereitet und bei Wurmbefall verwendet. Zudem helfen sie nach Insektenstichen sehr erfolgreich gegen unangenehmen Juckreiz und lindern Schwellungen. Spezielle Umschläge mit Extrakten aus der Noni werden in der polynesischen Volksmedizin zur besseren Heilung von Wunden benutzt.</p>
<p><strong>Die Inhaltsstoffe</strong></p>
<p>Die Noni-Frucht besitzt einen ausgesprochen hohen Anteil an Vitamin C sowie Kalium. Bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte der immer wieder in Zusammenhang mit der Noni auftauchende Inhaltsstoff Xeronin.</p>
<p><strong>Noni-Produkte </strong></p>
<p>Ende der 1990er Jahre tauchte die Noni erstmals auf dem europäischen Markt auf. Es gibt Noni-Saft oder Noni-Saftkonzentrate, die allerdings in der Regel mit Trauben- oder Himbeersaft gemischt werden, um einen besseren Geschmack zu erreichen.</p>
<p><strong>Die Wirkung</strong></p>
<p>Aufgrund des hohen Gehalts an Vitamin C, wird der Noni eine positive Wirkung auf das Immunsystem zugeschrieben.</p>
<p><strong>Der Vertrieb</strong></p>
<p>Seit der Genehmigung zum kommerziellen Vertrieb im Jahr 2003, können interessierte Verbraucher in Deutschland den Noni-Saft ausschließlich über spezielle Noni-Händler beziehen.</p>
<p><strong>Schlussbemerkung</strong></p>
<p>Bisher konnte beim Noni-Saft keine gesundheitsschädliche Wirkung festgestellt werden. Allerdings gibt es auch keine wissenschaftlichen Studien, die eine positive Auswirkung bestätigen oder beweisen würden und mit einem Liter-Preis von fast 50 Euro, ist der Saft recht hochpreisig.</p>
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